Windchillberechnung


(geben sie bei den Werten bitte einen Punkt und kein Komma an)

Außentemperatur

°F          °C

Windgeschwindigkeit

MPH      Km/h




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Windchill. Jeder kennt dieses Phänomen: obwohl es gerade einmal Temperaturen um den Gefrierpunkt hat, fühlt es sich an, als ob es -10° C hätte.

Das Thermometer misst die Temperatur objektiv, unabhängig von der Windstärke oder Luftfeuchtigkeit. Geht ein starker Wind fühlt es sich subjektiv kälter an. Man spricht hier von dem so genannten Windchill-Effekt, der gefühlten Temperatur.

Windchill setzt sich aus den englischen Wörtern "Wind" und "Chill" zusammen. "Wind" steht, logischerweise, für den "Wind" und "Chill" wird mit "Kältegefühl" übersetzt, also das Kältegefühl bei Wind.

Der Windchill gibt an, um welchen Faktor der Wind die gemessene Temperatur auf die Gefühlte drückt. Dabei verhält sich dieser Windchill Faktor jedoch nicht linear, sondern steigt anfangs stetig und flacht dann stark ab.