Bericht des Deutschen Wetterdienstes für Deutschland
vom 05.09.2010, 22:28 Uhr
Kurzvorhersage:
In der Nacht zum Montag meist klar und trocken. Gegen Morgen
stellenweise neblig. Abkühlung auf 10 bis 4 Grad, in
ungünstigen Lagen vereinzelt Bodenfrost.
Am Montag zunächst meist sonnig. Nach Osten hin nachmittags
flache Quellwolken, aber auch dort weitgehend trocken. Im
Tagesverlauf im Westen und Süden Aufzug von Wolken, spätabends
im Südwesten erste Regentropfen. Temperaturanstieg bis zum
Nachmittag auf Werte zwischen 17 Grad im Nordosten und bis zu
23 Grad im Westen. Zunächst nur schwacher, in der Westhälfte
nachmittags und zum Abend hin spürbar und recht böig
auflebender Ostwind.
In der Nacht zum Dienstag im Norden und Osten überwiegend noch
klar oder gering bewölkt. Sonst zunehmende Bewölkung und im
Westen und Süden Regen. Tiefstwerte 10 bis 14 Grad, im
Nordosten bei klarem Himmel nur 5 bis 10 Grad.
Wetterlage:
Zunächst sorgt ein Hoch über Skandinavien noch für
freundliches, aber nur mäßig warmes Frühherbstwetter. Ab
Dienstag sorgt in Tief über Westeuropa wieder für einen
Wetterwechsel.
Vorhersage:
In der Nacht zum Montag klart der Himmel verbreitet auf, und es
bleibt trocken. Gegen Morgen wird es stellenweise neblig. Die
Luft kühlt auf 10 bis 4 Grad ab, in ungünstigen Lagen kann
vereinzelt Bodenfrost auftreten.
Weitere Aussichten:
Am Montag scheint zunächst meist die Sonne. Nach Osten hin
bilden sich nachmittags flache Quellwolken, es bleibt
aber auch dort weitgehend trocken. Im Tagesverlauf ziehen im
Westen und Süden Wolken auf, aus denen spätabends im Südwesten
erste Regentropfen fallen können. Die Temperatur steigt bis zum
Nachmittag auf Werte zwischen 17 Grad im Nordosten und bis zu
23 Grad im Westen. Der zunächst nur schwache Ostwind lebt in
der Westhälfte nachmittags und zum Abend hin spürbar und recht
böig auf.
In der Nacht zum Dienstag bleibt es im Norden und Osten
überwiegend noch klar oder gering bewölkt. Sonst verdichten
sich die Wolken weiter und der Regen kommt bis zum
Morgen bis nach Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bayern voran.
Unter den Wolken sinkt die Temperatur im Südwesten nur auf 14
bis 10 Grad, nach Nordosten hin wird es bei klarem Himmel mit
5 bis 10 Grad frischer.
Am Dienstag zeiht sich nur im Nordosten noch bisweilen die
Sonne. Sonst überwiegt starke Bewölkung mit teils
schauerartig verstärkten, örtlich auch gewittrigen Regenfällen.
Die Höchstwerte liegen allgemein zwischen 17 und 21 Grad. Der
Wind kommt aus Südosten. Im Süden ist er nur schwach, sonst
mäßig bis frisch. In den Höhenlagen im Osten und an der See
gibt es stürmische Böen.
In der Nacht zum Mittwoch überwiegt starke Bewölkung. Zunächst
fällt nur wenig Regen, gegen Morgen setzt aber im Südwesten
wieder kräftiger Regen ein. Die Temperatur sinkt
auf 14 bis 10 Grad.
Am Mittwoch bleibt die Bewölkung im Nordosten noch zeitweise
aufgelockert. Sonst ist der Himmel bedeckt und vor allem im
Süden und Westen fällt immer wieder Regen. Im Süden kann der
Regen ergiebig und mit Gewittern durchsetzt sein. Die
Höchsttemperaturen liegen im Dauerregen nur um 15, sonst
zwischen 17 und 20 Grad, im Osten werden örtlich Werte bis zu
23 Grad erreicht. Der Wind weht im Süden und Westen schwach aus
westlichen, im Norden und Osten noch mäßig bis frisch aus
östlichen Richtungen.
In der Nacht zum Donnerstag ist der Himmel überwiegend stark
bewölkt und vor allem in einem Streifen von Niedersachsen bis
nach Bayern regnet es, in Bayern zum Teil auch ergiebig. Die
Tiefstwerte liegen zwischen 10 und 15 Grad.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach=